Immobalko
Zurück zum Blog

Leben & Besitz

Mit der Bura leben: wie die Küste sich um den Wind organisiert

Die Bura ist ein Nordostwind, der in Böen von den Bergen zum Meer fällt. Für Gäste ist sie ein Schauspiel, für Bewohner ein Zeitplan: Sie bestimmt, wann Wäsche trocknet, wo das Auto steht und wann man über die Brücken fährt.

2 Min. Lesezeit2 Quellen

Was die Bura ist, und was nicht

Der staatliche Wetterdienst führt Klimadaten je Station, und daran zeigt sich: Die Windigkeit ist entlang der Küste nicht gleich, der Kanal unter dem Velebit und der Raum Split haben die stärksten Böen.1

Die Bura ist ein trockener, kalter Wind: Nach ihr ist die Luft durchsichtig und der Blick weit, was Anwohner als Zeichen für stabiles Wetter lesen.1

Gewohnheiten, die sich dem Wind anpassen

Wäsche trocknet bei Bura schneller als im Trockner, aber die Klammern müssen ernsthaft sein und leichte Teile vom Meer abgewandt hängen: Wissen, das die Küste über Generationen weitergibt.1

An Tagen mit angekündigten Böen parkt das Auto nicht unter trockenen Kiefern und nicht an exponierten Fassaden, und die Rollläden gehen vor dem Verlassen des Hauses herunter.1

Wenn die Bura in den Verkehr eingreift

Der HAK veröffentlicht die Straßenlage in Echtzeit, einschließlich Verboten für Fahrzeuggruppen auf Brücken und Abschnitten unter Bura, Fahrten an windigen Tagen werden mit diesem Bericht geplant.2

  • Vor der Fahrt an einem windigen Tag: die Straßenlage beim HAK, denn die Einschränkungen ändern sich über den Tag.2
  • Für die längere Planung: Die DHMZ-Klimadaten je Station zeigen, wie viele windige Tage im Jahr ein Ort hat.1